Das Gnadenbild (Der Weinende Heiland)

 

Seit 1806 befindet sich das Gnadenbild "Der Weinende Heiland" in der Pfarrkirche in Pielenhofen. Es entstammt dem Besitz der Schwester Maria Anna Josepha Lindmayr, Karmelitin in München. 1806 kam es mit den Schwestern nach Pielenhofen, die in München ausgewiesen wurden und hier im Kloster ihre letzte Zuflucht fanden. Zum besseren Verständnis ein paar Angaben zu Schwester Anna Josepha Lindmayr.

Anna Josepha Lindmayr wurde am Montag, dem 24. September, am Feste der Gottesmutter von der Erlösung der Gefangenen, im Tal im Jahre 1657 geboren. 
Sie war das 3. von 15 Kindern. Fünf ihrer Geschwister wählten den geistlichen Stand.
Ihr Vater war Franz Lindmayr war Kammerdiener beim Herzog Maximilian Philipp, einem Sohn des großen Churfürsten Maximilian I..
Sie wuchs auf unter sechs Brüdern und neun Schwestern. Von den Brüdern ist besonders zu erwähnen Dr. Franz Lindmayr, Pfarrer zu Tölz später Geistl. Rat in Freising. Ihr Bruder Johannes wurde Karmelit ebenso ihr Bruder Ignaz Benno. Ihr Bruder Albert Anton war Bernhardiner (Zisterzienser) in Fürstenfeldbruck. Ihre Schwester Theresia war Karmelitin in Prag und Mitbegründerin des Karmelitinnenkloster in München bei der Dreifaltigkeitskirche.
Ihre Großmutter hatte auf Maria Anna und ihrem religiösen Leben großen Einfluss. Ihr verdankt Anna Maria die innige Liebe zu Maria und zum Rosenkranzgebet und ihre kindliche Liebe zum heiligen Josef, den sie ihr ganzes Leben innig verehrte.
Ihre Eltern starben sehr früh. Maria Anna versorgte nun ihr Geschwister. Als diese erwachsen waren, wollte sie in ein Kloster eintreten. Aber ihr Eintritt wurde immer durch irgendwelche Hindernisse vereitelt. Christus gab ihr zu verstehen, dass er sie in der Welt haben wollte.
Maria Anna Josepha wurde am Abend des Festes der heiligen Theresia von Avila in den Karmelitenorden als Tertiarin aufgenommen. Wie sie schreibt, hat sie die erste strenge Regel des Ordens angenommen. Sie lebte von nun ganz verborgen in der Welt nach der Regel des Karmel.

Viele Nächte verbrachte sie im Gebet für die Kirche, die Sünder und die Armen Seelen.
Sie hatte in ihrem Zimmer einen Altar errichtet. Unter dem Kreuz stand ein Bild der Gottesmutter und das Bild "das Angesicht Christi". Vor diesem Bild betete sie sehr gerne und betrachtet das Leiden Christi. Sie schreibt: "Ich habe zu diesem Bild besonders bei Nacht mein Vertrauen gehabt und fühlte mich angetrieben, vor demselben für die Armen Seelen zu beten. Ferner berichtet sie uns: "Am Feste des heiligen Thomas, es war ein Freitag, habe ich um Mitternacht eben da gebetet. Während ich meiner Gewohnheit gemäß meine Betrachtung über das Leiden Christi machte, ließ ich meinem Geist die Freiheit und war besonders eifrig mit den Armen Seelen beschäftigt, um ihnen durch die Verdienste des Leidens Christi zu helfen. Ohne mir dabei etwas einzubilden, betrachtete ich unter dem Gebet das Bild und bemerkte, wie Christus in diesem Bild so stark zu weinen anfing, dass es zum Erbarmen war, und das Bild ganz anschwoll von dem bitterlichen Weinen, so dass ich fürchtete, das Glas, welches davor war, müsse zerspringen. Ober diesen Anblick war ich unaussprechlich erschrocken, denn ich bin ganz wach und ohne andern Zustand, also bei vollem Bewusstsein vor diesem Bild gekniet und habe es mit leiblichen Augen gesehen."

Sie berichtet uns, dass Jesus in diesem Bild siebenmal geweint hat. Sie meinte zunächst, Jesus weine über sie. Sie fasste nach einigen Tagen den Mut, Jesus zu fragen, warum er geweint habe. Sie schreibt: "Seine Liebe offenbarte mir, dass er so bitterlich geweint habe aus Mitleid über die Menschen, welche er liebe."
Schon zu ihren Lebzeiten wurde dieses Bild zur Verehrung in der Dreifaltigkeitkirche aufgestellt und es wurde von den Gläubigen sehr verehrt.
Als die Karmelitinnen ihr Kloster 1806 verlassen mussten, - eine Folge der Säkularisation -  nahmen sie dieses kostbare Gnadenbild mit nach Pielenhofen.

Durch dieses Bild hat Christus den Gläubigen viele Gnaden verliehen. Schwester Maria Anna Josepha Lindmayr soll einmal gesagt haben, es werden sich  viele Menschen wegen dieses Bildes bekehren. Gebe Gott, dass diese ihre Vorherschau sich erfüllen möge.

Sühnemessbund

1952 schlossen sich Verehrer des Gnadenbildes in Pielenhofen zu einem Sühnemessbund zu Ehren des Hl. Antlitzes und zur Bekehrung der Sünder zusammen. Sie möchten auf den Sühnewert der Hl. Messe aufmerksam machen und an der Bekehrung der Sünder mitwirken. Der Sühnemessbund ist dem Wesen nach eine Gebets- und Opfergemeinschaft. Es wird regelmäßig eine Hl. Messe in den Anliegen des Sühnemessbundes gefeiert. 

Derzeit findet diese Hl. Messe innerhalb einer Gebetswache an jedem Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag eines Monats) statt.

Anschrift des Sühnemessbundes:
Frau Lilo Thalhammer, Rogeriusstr. 4, 93188 Pielenhofen 
oder
Kath. Pfarramt, Rogeriusstr. 4, 93188 Pielenhofen. 

 

 


Kath.Pfarramt -Sühnemessbund-
Rogeriusstr. 4 
93188 Pielenhofen

                                                                                               Pielenhofen, März 2012

 Liebe Mitglieder unseres Sühnemessbundes!

Nach längerer Zeit darf ich Ihnen schreiben und Ihnen und Ihrem Wirken von Herzen danken. 
In Pielenhofen, dem ja der Sühnemessbund angegliedert ist, sind ein paar Veränderungen geschehen, die ich Ihnen zunächst einmal mitteilen möchte. 
Frau Christine Meier, geb. Kasperbauer, die über zwanzig Jahre sich um den Sühnemessbund gesorgt hat, hat ihre Aufgabe aus Arbeitsüberlastung an die Pfarrei zurückgegeben. Ich möchte  Frau Meier für ihre treuen Dienste von Herzen danken und ihr alles Gute wünschen. 
Der Sühnemessbund wird selbstverständlich weitergeführt. Frau Lilo Thalhammer, die in Pielenhofen aufgewachsen ist und jetzt in Neubiberg bei München wohnt, aber trotzdem noch sehr mit Pielenhofen verbunden ist, wird den Sühnemessbund im Namen der Pfarrei Pielenhofen weiterführen. Seien Sie versichert: damit ist der Sühnemessbund wieder in guten Händen.
Ich darf Ihnen in diesem Zusammenhang auch die Adressen mitteilen:
In Pielenhofen ändert sich die Adresse eigentlich nicht. Sie lautet: 
Frau Lilo Thalhammer (Kath. Pfarramt) Sühnemessbund, Rogeriusstr. 4, 93188 Pielenhofen, Tel.: 09409/1520, Fax: 09409/862758, E-Mail: pfarrei-pielenhofen@t-online.de.
Sie können unter der Adresse von Pielenhofen auch an mich schreiben: Pfarrer Joseph König, Rogeriusstr. 4, 93188 Pielenhofen. Tel.: 09409/1021.

Noch kurz über Pielenhofen: Die Schwestern im Kloster sind im August vorletzten Jahres aus Altersgründen umgezogen ins Kloster St. Josef in Zangberg. Im Kloster Pielenhofen ist vorerst noch die Grundschule der Regensburger Domspatzen untergebracht.  Zum Schuljahr 2013/14 wird allerdings die Grundschule der Domspatzen nach Regensburg verlegt und das Kloster wird verkauft werden. Aber seien Sie beruhigt, das Gnadenbild des Weinenden Heilandes, zu dessen Ehren ja der Sühnemessbund besteht, verbleibt in der Pfarrkirche Pielenhofen. Deshalb werden wir auch den Sühnemessbund weiterführen. 
Soviel zu den äußeren Umständen der Pfarrei Pielenhofen. Ich darf Ihnen nun noch ein kleines geistliches Wort mit auf den Weg geben.
Wir verehren in Pielenhofen das Gnadenbild des "Weinenden Heilandes". In diesem Bild kommt zum Ausdruck, wie sehr Christus für uns Menschen leiden musste. Bei der Betrachtung des Bildes und beim Nachdenken gelangt jeder, der sich bemüht, zu der Erkenntnis, dass der Opfertod Christi für uns zu einem Quell unseres Leben geworden ist, der nie versiegen wird und der jedem von uns in seiner Gnadenwirkung zuteil werden kann, wenn der Empfänger nur will. Das Blut Christi ist uns ein Quell, der uns unverdientermaßen zufließt, aus dem wir Hoffnung schöpfen und durch dessen Kraft wir unser tägliches Kreuz tragen können. Ihm zu Ehren wollen wir nach dem Willen Gottes alles annehmen, ob es uns gefällt oder schwer fällt,  und unser Leben ihm, unserem Herrn aufopfern.
Zur Betrachtung darf ich Ihnen einen kleinen kurzen Artikel an die Hand geben, der von einem Pater verfasst worden ist, in dem der Quell Jesu Christi zur Sprache kommt, der uns zum Quell des Lebens geworden ist.
"Quellen sind kostbar, nicht nur in einem heißen Land. Man hütet sie wie einen Schatz. Ein Land ohne Wasser hat keine Zukunft. Wer an der Quelle sitzt, kann sich sicher fühlen. Darum werden Kriege geführt um die Quellen, die Überle­ben und Wachstum garantieren. An der Quelle wird die Ab­hängigkeit des Lebens deutlich. Nichts und niemand kann aus sich selbst leben. Darum war die Quelle schon immer auch ein besonderer Ort religiöser Erfahrung. Denn Religi­on beginnt als nachspürende Aufmerksamkeit für das Wo­her und Wohin und Wozu. Religion heißt Suche nach den Quellen, den Urgründen des Lebens. Weil verdorbenes, vergiftetes Wasser tödlich sein kann, sind Quellen und die dort errichteten Brunnen Orte des Vertrau­ens. Weil jeder Wasser braucht, sind sie Orte der Begegnung und der Kommunikation. Weil Wasser oft Heilung bringt, sind sie Orte der Therapie und Gesundung. Eine Quelle ist der Inbegriff von Verheißung.
Wenn Trockenheit herrscht, kann man sich hinsetzen und warten, ob eine Quelle aufbricht. Man kann lange warten, und es wird vergeblich sein. Denn Quellen wollen gefunden sein. Vielleicht muss man weit laufen. Vielleicht muss man tief graben oder hoch steigen. Vielleicht braucht man die Hilfe anderer, um die Quelle nutzbar zu machen und Was­ser zu schöpfen.
Reines Quellwasser aus den Tiefen der Erde ist ein Geschenk der Natur. Man kann es nicht planen, produzieren, einfor­dern. Als unverfügbar und unerschöpflich erfährt der Mensch dieses Geschenk, und es wundert nicht, dass die Quelle ihn an Heiliges, Göttliches denken lässt. So war es schon zu Zeiten des Glaubens an Naturgottheiten.
In der Bibel wird dieses Bild der Quelle aufgegriffen, aber ent­scheidend weitergeführt. „Denn bei dir ist die Quelle des Le­bens ... ", heißt es im Buch der Psalmen (36,10). Nicht die
Launen einer unberechenbaren Natur entscheiden letztlich, ob ein Mensch verdurstet oder überlebt. Gott selbst ist die Quelle des Lebens, jener einzige Gott der Liebe, der jedem Menschen in Jesus Christus greifbar nahe gekommen ist. Das Leben, das aus ihm strömt, ist jedem zugänglich, immer erreichbar, und es wird nie versiegen. Es bedeutet unendlich mehr als das physische Existieren. Es vergeht nicht in den Trockenzeiten des Alltags, der inneren und äußeren Krank­heiten und Nöte, nicht einmal im Tod:„... wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm geben werde, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewi­ges Leben schenkt" (Joh 4,14). Das Wasser des Lebens über­schüttet uns nicht einfach und ungebeten wie eine Sturzflut von oben. Es ist ein persönliches Geschenk. Es will wie eine kostbare Quelle gefunden, geschützt und geschöpft sein. Wer aus dieser Quelle der göttlichen Liebe trinkt, wird selbst schöpferisch. Er trägt etwas in sich, was kein Mangel dieser Welt ihm nehmen kann. "

Liebe Mitglieder unseres Sühnemessbundes, Brüder und Schwestern im Herrn!
Christus ist wirklich der Quell unseres Lebens. Vergessen wir dies nie! In ihm haben wir die Gewissheit, dass wir in Gott angenommen und geborgen sind. Wir sollten uns darüber freuen, wenn auch unser Leben manchmal sehr schwer sein kann. In Christus sind wir bei Gott. Bei seiner Verehrung vollziehen wir die Verehrung Gottes im Danken, Lobpreisen und Bitten. Aus dieser Quelle beziehen wir die Gnade Gottes nicht nur für uns, sondern auch für alle, die uns nahestehen und für alle Menschen dieser Welt. Mutter Teresa von Kalkutta, die ja bereits seliggesprochen ist, hat einmal gesagt: "Die Quelle, aus der ihr schöpft, muss nur tief genug sein. Dann werden die, die ihr liebt, früher oder später merken, wo sie entspringt".
Durch Ihr Beten und Opfern, liebe Brüder und Schwestern, arbeiten Sie so am Apostolat der Verkündigung der Botschaft Jesu mit. 

Es sei ein Hinweis angefügt: Wenn noch nicht geschehen, bitten wir um Zusendung des Jahresbeitrages (1 Hl. Messe zu Ehren des Weinenden Heilandes für die Bekehrung der Sünder: 6,-- €) an Sühnemessbund, Konto 121 550 941, Sparkasse Pielenhofen (BLZ 750 500 00)
Zum Schluss möchte ich Ihnen noch einmal von Herzen danken für all das Gute, das Sie durch Ihre Gebete uns und in unseren und Ihren Anliegen erwirkt haben. Vergelts´Gott. Beten wir weiter für einander und bleiben wir in dem Bewusstsein miteinander verbunden, dass wir in Gott geborgen sind. "Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes."
Von Herzen alles Gute und Gottes Segen! 

Joseph König

Direktor und Pfarrer in Pielenhofen

 

 

 

L i n d m a y r    F r e u n d e s k r e i s

 

Herta Kautz (Sr.  Agnes) OCDS - Lindmayr-Freundeskreis (Sekretariat) - Dresdner Straße 80 - 80993 München
Tel:  089 1414002 Fax::14334314 -e-mail:   he.Ii.kt@freenet.de -Konto:  Liga Bank München 80020 BLZ:75090300

   München, den 30.12.04

 

 

Rückblick auf das Jahr 2004

An alle Lindmayr-Freunde

Wir dürfen dankbar auf das Jahr 2004 blicken.  Mit unserer Lindmayrin durften wir doch so manches wieder erleben und Herz und Seele erfreuen.
Da war unsere Pilgerfahrt zum Ecce-Homo-Bild nach Pielenhofen am Faschingsdienstag, 24.  Februar. Wir fuhren mit Schneeflocken und einem grauen Himmel hier in München weg, und je mehr wir uns Pielenhofen näherten, umso schöner wurde es.  Nachmittags besuchten wir die Benediktinerabtei Rohr.  Wir erlebten einen blauen Sonnenhimmel den ganzen Tag über.  Bei der Rückfahrt wurden wir noch mit einem sehr eindrucksvollen  Sonnenuntergang beschenkt.  Diese Pilgerfahrt war eine Danksagung für die jahrhundertlange treue Aufbewahrung des Ecce-Homo-Bildes bei unseren Pielenhofener Freunden - wie P.Karl Hartl es auch in der Kath. Sonntags Zeitung Regensburg am 6. Dez. 2003 beschrieben hatte.  Es ist doch wunderbar, dass die Kopie des Bildes hier in der Dreifaltigkeitskirche seit September 2004 einen besonderen Ehrenplatz erhalten hat.
Am 29.  Mai feierten wir den Weihetag der Dreifaltigkeitskirche in München.  Um 7 Uhr war hl.  Messe, und anschließend übernahmen wir eine Anbetungsstunde mit Gebeten und Rosenkranz.
Im Juli/August freuten wir uns über die sehr schöne und informative Lindmayr-Ausstellung in der Dreifaltigkeitskirche und im Innenhof.  Diese Ausstellung hat vor allem Dr. Götz vom Erzbischöflichen Archiv ausgerichtet.  Pünktlich zur Eröffnung kam das Lindmayr-Buch vom Direktor Dr. Jooß, Michaelsbund (Münchner Kirchenzeitung) heraus: "'Die Stadt läg in dem Grund, wan dise Kirch nit stund". (12,80 Euro beim Michaelsbund Herzog-Wilhelm-Str.  München).  Jeweils an den 4 Sonntagen wurden nachmittags karmelitanische Vorträge angeboten.  Am 16.  Juli feierte Kardinal Wetter zu Ehren der Lindmayr einen Gottesdienst.  Kurzum - über 4000 Besucher sahen die Ausstellung.
Am 24.  August unternahm der Freundeskreis mit dem geistl.  Leiter, P. Karl Hartl PA, eine Dankesfahrt zum
Karmelkloster Reisach bei Oberaudorf.  Dort verbrachten wir einen schönen Tag mit hl.  Messe, Kirchen- und Klosterführung.
Am 6.12., dem Sterbetag von Lindmayr, feierten wir mit P. Konstantin Kurzhals OCD und den beiden Konzelebranten Msgr. Erwin Hausladen und P. Karl Hartl PA eine hl.  Messe mit Zither- und Hackbrettmusikbegleitung.  Anschließend hörten wir einen Vortrag von Dr. jur.  Hubertus Deßloch (Mitglied vom Lindmayr-Ausschuss): "Was hat uns die Lindmayrin heute zu sagen".
Zu erwähnen wäre noch, dass der geistl. Leiter vom Freundeskreis, P. Karl Hartl, seit Mai in St. Peter, Marienplatz, als Seelsorgpfarrer tätig ist. (Samstags von 16-18 Uhr Beichtstuhl)

Danken wir dem Herrn und bitten um ein gnadenreiches Jahr 2005.

gez.    Herta Kautz/Sr.  Agnes OCDS