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Die Kirche in Penk |
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Diese Wehrkirche
wurde im romanischen Baustil zwischen den Jahren 1200 und 1250 erbaut. Sie
diente als Kapelle, Herberge und Burg zugleich. Das zeigen uns die
mächtigen Mauern und die kleinen Schartenfenster, die damals der
Verteidigung dienten. Der Turm zeigt nach Osten und hat die gleiche Breite
wie das Schiff. Deswegen wirkt die Kirche so massiv. Die Mauern sind mit
Bruchsteinen und behauenen Quadern aufgebaut. Die Mauerstärke beträgt 0,8
bis 1 Meter. Die Wehrkirche von Penk ist dem hl. Leonhard geweiht und ist
eine Nebenkirche von Pielenhofen. Betritt man den Eingang an der
Südseite, so fällt das an der Nordwand hängende Kruzifix aus dem
späten 15. Jahrhundert auf. Ins Auge fällt auch das etwas eigenartige
nach rechts gebundene Lendentuch mit den flatternden Enden. Die Höhe des
Kreuzes beträgt 1,06 m. Eine weitere Eigenheit ist der massive Opferstock
aus dem 17. Jahrhundert, wobei der Schaft mit Akanthusranken verziert ist.
Rechts vom Eingang im Osten, liegt der schmucke Altar mit zwei Säulen und
zwei Altarbildern aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Es sollen sich auch zwei Eisenfiguren, grob geschmiedet darin befunden haben. Eine davon zeigte eine aufrecht stehende, betende Gestalt und die andere ein Lamm. Die Umgebung der Wehrkirche zu Penk ist besonders in Richtung Westen von herrlichen Wäldern gesäumt, die immer wieder viele Menschen zum Wandern einlädt. |
Da die Kirche in Penk dringend der Renovierung bedarf, die Gemeinde aber die Maßnahme alleine unmöglich tragen kann, wurde ein Förderverein gegründet. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, für die Renovierung der Kirche in Penk zu sammeln. Siehe Titel "Förderverein Penker-Kirchlein"!
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